Charity-Shopping: Drei Millionen Euro für gute Zwecke durch Online-Shopping gesammelt

27.Oktober 2016
  • Gutes tun ohne Mehrkosten: Wer bei seinen Online-Einkäufen über ein Charity-Shopping-Portal geht, löst eine Spende für gemeinnützige Zwecke aus – im Schnitt fünf Prozent des Einkaufswertes.
  • Der Markt für soziale Einkaufsportale in Deutschland wächst. Marktkenner erwarten Launch von Amazons eigenem Programm Smile
  • Charity-Shopping wird fester Baustein im Online-Fundraising von Non-Profit-Organisationen und gemeinnützigen Projekten.

 Berlin/Frankfurt, im Oktober 2016. Mehr als jeder dritte Deutsche über 14 Jahren engagiert sich laut Statista ehrenamtlich. Die meisten tun dies im Rahmen von Vereinen, Initiativen oder karitativen Einrichtungen. So ist das auch bei der Universitätsgesellschaft Potsdam. 400 Freunde, Förderer und Ehemalige der Universität haben sich in einem Verein zusammengeschlossen, um mit zahlreichen Aktivitäten die Entwicklung der größten Hochschule Brandenburgs voranzutreiben. Außer menschlicher Power braucht es schlicht und ergreifend auch Geld, um die vielen Ideen umzusetzen. „Neben direkten Spenden, Sponsorengeldern und Mitgliedsbeiträgen sind auch die Erlöse aus dem Charity-Shopping ein fester Bestandteil unserer finanziellen Basis“, erklärt Prof. Dieter Wagner, Vorsitzender der Universitätsgesellschaft. Über 10.000 Euro allein in diesem Jahr sind so schon zusammengekommen.

Spenden generieren ohne Mehrkosten

Das Prinzip des Charity-Shoppings ist einfach: Statt den Shop direkt oder über Google aufzurufen, startet man den Online-Einkauf auf einer Charity-Plattform wie bildungsspender.de, boost-project.de oder gooding.de und wählt dort aus über 1.500 Anbietern den gewünschten Shop aus. „Dieser kleine Umweg löst beim Kauf eine Prämienzahlung des Händlers an das Portal aus, im Schnitt fünf bis sieben Prozent des Umsatzes.

 

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